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Notenlesen von Anfang an verstehen – statt Fingersatzzahlen zu entziffern

Praxisfortbildung vor Ort für Musikschulen, Landesverbände und Hochschulen
In der isiQuint-Fortbildung erleben Geigen- und Bratschenlehrkräfte, wie die Logik des quintengestimmten Instruments sichtbar wird – und Kinder Noten von Anfang an als Spielanweisung lesen, statt Fingersatzzahlen zu entziffern. Die vereinfachte Notenschrift wächst dabei in wenigen klaren Schritten zur traditionellen Notation und lässt sich flexibel in den eigenen Einzel- und Gruppenunterricht integrieren.
Rund 30 Jahre Unterrichtspraxis · offiziell patentierte Notenlesehilfe · veröffentlichtes isiQuint-Notenmaterial
Wenn Kinder Fingersatzzahlen entziffern – aber noch keine Noten lesen
Im Anfangsunterricht kommt vieles gleichzeitig zusammen: Spielen, Hören und Notenlesen. Zahlen oder Buchstaben über den Noten scheinen zunächst eine schnelle Hilfe zu sein. Auf Dauer überladen sie jedoch das Notenbild und können die Entwicklung einer entscheidenden Fähigkeit erschweren: die sichere Orientierung im Notensystem.
Wie lässt sich die Notenschrift so vereinfachen, dass Kinder sie wirklich verstehen – und zugleich Schritt für Schritt zur traditionellen Notation finden? Genau an dieser Frage setzt isiQuint an.
Viele Hilfen im Notenbild können den Schritt zum selbstständigen Lesen erschweren.
Für Einrichtungen, die Notenlesen im Anfangsunterricht neu erlebbar machen möchten
Die Fortbildung wird an die Erfahrungen und Fragen der Teilnehmenden sowie an die Größe Ihrer Gruppe angepasst. Sie eignet sich für interne Kollegiumsfortbildungen ebenso wie für regionale Fortbildungstage und Veranstaltungen in der Ausbildung von Instrumentalpädagog:innen.
Teilnehmen können: erfahrene Lehrkräfte, Berufsanfänger:innen und Studierende der Instrumentalpädagogik. Die Fortbildung richtet sich in erster Linie an Geige und Bratsche; Cellolehrkräfte sind nach Absprache ebenfalls willkommen.
Musikschulen und Fachbereiche
Für Musikschulen und Streicherfachbereiche, die ihrem Kollegium neue, praxiserprobte Zugänge zum Notenlesen im Einzel- und Gruppenunterricht ermöglichen möchten.
Landesverbände und Fortbildungsbeauftragte
Für Fortbildungsprogramme, Fachtage und regionale Veranstaltungen, die Instrumentalpädagog:innen fachlich fundierte und unmittelbar erlebbare Impulse bieten möchten.
Hochschulen und Ausbildungsstätten
Für Methodikklassen und Studierende, die sich mit kindgerechtem Notenlesen und einem nachvollziehbaren Aufbau des Anfangsunterrichts auseinandersetzen möchten.
Neue Perspektiven für Ihr Kollegium – konkrete Ideen für den Unterricht
Die isiQuint-Fortbildung verbindet fachlichen Hintergrund, eigenes Erleben, kollegialen Austausch und die Übertragung in den Unterricht. So entsteht kein fertiges Rezept, sondern eine gemeinsame Fortbildung, die an die Praxis Ihrer Einrichtung und der einzelnen Lehrkräfte anknüpft.
Für Ihre Einrichtung
- ein fachlich fundierter Impuls für Anfangs- und Gruppenunterricht - gemeinsame Auseinandersetzung mit dem Aufbau des Notenlesens - Inhalte und Praxisanteile, die an Erfahrung und Gruppengröße angepasst werden - ein ganzer Fortbildungstag mit ausreichend Raum für Praxis, Austausch und Übertragung - auf Wunsch eine vorbereitete Lehrprobe mit Schüler:innen Ihrer Einrichtung
Für die Teilnehmenden
- verstehen, warum Notenlesen für manche Kinder zum Stolperstein wird - Tonhöhe und Rhythmus mit Bewegung und anschaulichen Materialien vermitteln - die Grundprinzipien von isiQuint selbst erleben und ausprobieren - einzelne Elemente flexibel in den bestehenden Unterricht integrieren - neue Ideen für unterschiedliche Altersgruppen sowie Einzel- und Gruppenunterricht entwickeln
"Manchmal ist Einfaches so naheliegend, aber man muss erst einmal darauf kommen. Meine kleinen und großen Schüler waren begeistert.“ — Astrid M., Geigenlehrerin
So erleben die Teilnehmenden die Fortbildung
Vom ersten Austausch bis zur Umsetzung im eigenen Unterricht folgt die Fortbildung einem klaren, flexiblen Ablauf. Schwerpunkte und Vertiefung werden an die Erfahrungen und Fragen Ihrer Gruppe angepasst.
1 – Bei der eigenen Praxis beginnen
Wir starten mit den Erfahrungen, Fragen und Herausforderungen der Teilnehmenden. So knüpft die Fortbildung unmittelbar an den unterschiedlichen Unterrichtsalltag an.
2 – Notenlesen neu verstehen
Warum wird Notenlesen für viele Kinder zum Stolperstein? Wir betrachten Tonhöhe, Rhythmus und Notenschrift aus der Perspektive von Anfänger:innen und lernen die Grundidee hinter isiQuint kennen.
3 - Übungen selbst erleben
Die Teilnehmenden probieren ausgewählte Übungen mit Bewegung, farbigen Linien und anschaulichen Materialien selbst aus. Die mitgebrachten Instrumente werden dabei punktuell einbezogen.
4 – In den eigenen Unterricht übertragen
Gemeinsam überlegen wir, wie sich die Impulse an Altersgruppe, Lerntempo, Unterrichtswerk und Einzel- oder Gruppenunterricht anpassen lassen. Eigene Fragen und Unterrichtssituationen haben dabei ausdrücklich Raum.
Die Teilnehmenden nehmen nicht nur neue Ideen mit: Sie haben die Übungen selbst erlebt und ihre Übertragung auf den eigenen Unterricht bereits vorbereitet.
So macht isiQuint Notenschrift begreifbar
Viele Kinder orientieren sich im Geigenunterricht zunächst an Fingersatzzahlen, Saitennamen oder Notennamen. isiQuint nimmt einen anderen Ausgangspunkt: die Logik des in Quinten gestimmten Instruments. Farbige Notenlinien im Quintabstand machen sichtbar, dass sich dieselben Griffpositionen auf jeder Saite wiederholen. Mit den drei einfachen Beziehungen „drunter, drauf, drüber“ lesen Kinder eine Note unmittelbar als Spielanweisung – ohne Umweg über Zahlen oder Buchstaben.


isiQuint ersetzt weder Ihr Unterrichtswerk noch Ihren persönlichen Unterrichtsstil. Es ergänzt beides um ein visuelles Gerüst, das Kinder auf dem Weg zum selbstständigen Notenlesen unterstützt.
Drei Grundprinzipien von isiQuint
Auf das Wesentliche reduzieren
Kinder erhalten zunächst nur die Informationen, die sie für den nächsten Leseschritt benötigen. Die farbigen Notenlinien schaffen Orientierung, ohne das Notenbild mit zusätzlichen Zahlen oder Buchstaben zu überladen.

Baukastensystem
Die traditionelle Notenschrift wird nicht ersetzt, sondern zunächst auf die jeweils notwendigen Elemente reduziert. Wie in einem Baukasten wird die Notenschrift in wenigen Lernschritten zur traditionellen Notenschrift ergänzt. Die Dauer der Lernstufen wird individuell bemessen.
Schritt für Schritt erweitern
Der Übergang zu ganz normalen schwarzen Noten gelingt erstaunlich leicht - das Muster der farbigen Linien hat sich eingeprägt und die Orientierungsfähigkeit bleibt bestehen. Elemente der Musiktheorie wie Vorzeichen bleiben zunächst einfach unberücksichtigt, da sie noch nicht nötig sind.
"Wenn dein Schüler beginnt, nach Noten zu spielen, ist isiQuint eine gut strukturierte und einfach anzuwendende Methode. […] Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass diese Lesehilfe bei meiner 4-jährigen Schülerin erfolgreich war, und zwar in drei Wochen." Lisa B. Geigenlehrerin
Mit einem Kind oder mit einer ganzen Gruppe
isiQuint ist im Gruppenunterricht entstanden. Die vereinfachte Notenschrift, die farbigen Linien und die großen Materialien laden geradezu dazu ein, Notenlesen gemeinsam und in Bewegung zu erleben. Die Notenlesehilfe lässt sich unabhängig von Alter und Gruppengröße einsetzen. Manchmal zeichne ich die Linien an die Tafel oder auf ein Blatt. Die Kinder legen Noten mit Centstücken oder Smarties, schreiben selbst, legen Pappteller auf den Boden oder laufen die Tonhöhe im Raum ab. All das funktioniert mit einem Kind ebenso wie mit mehreren.
Ein ganzer Tag für Verstehen, Erleben und Übertragen
Ganztägige Praxisfortbildung vor Ort Der Fortbildungstag verbindet fachlichen Hintergrund, Bewegung, praktisches Ausprobieren, kollegialen Austausch und die Arbeit an konkreten Unterrichtssituationen. Schwerpunkte und Vertiefung stimmen wir im Vorfeld auf die Erfahrungen und Fragen Ihrer Teilnehmenden ab.
Die pädagogischen Hintergründe des Notenlesens verstehen
Tonhöhe, Rhythmus und isiQuint mit Materialien und Instrumenten selbst erleben
Fragen, Unterrichtsbeispiele und die Übertragung in den eigenen Unterricht
Optionale Lehrprobe:
isiQuint mit Schüler:innen erleben
Auf Wunsch kann eine kurze Lehrprobe mit Schüler:innen Ihrer Einrichtung Teil der Fortbildung sein. Alter, Vorkenntnisse, Dauer und Setting stimmen wir vorher gemeinsam ab. So erleben die Teilnehmenden isiQuint in einer konkreten Unterrichtssituation und können ihre Beobachtungen anschließend gemeinsam reflektieren.
Rahmenbedingungen auf einen Blick
Die organisatorischen Details stimmen wir im Vorfeld persönlich miteinander ab.
Dauer
Die Fortbildung ist als ganzer Fortbildungstag konzipiert. Den genauen zeitlichen Rahmen stimmen wir im Vorfeld miteinander ab.
Ort
Die Fortbildung findet bei Ihnen vor Ort statt. Termine sind im gesamten DACH-Raum möglich.
Gruppengröße
Es gibt keine feste Begrenzung. Inhalte, Materialien und Praxisanteile werden an die Zahl der Teilnehmenden und die räumlichen Möglichkeiten angepasst.
Instrumente
Die Teilnehmenden bringen ihre Geige, Bratsche beziehungsweise das vereinbarte Instrument mit. Die Instrumente werden punktuell einbezogen; das gemeinsame Spielen steht nicht im Mittelpunkt der Fortbildung.
Individuelle Anpassung
Schwerpunkte und Ablauf werden im Vorfeld an die Erfahrungen, Fragen und Wünsche Ihrer Einrichtung angepasst.
Honorar und Reise
Honorar sowie Fahrt- und gegebenenfalls Hotelkosten sprechen wir im Vorfeld persönlich ab.
Über mich

Seit über 30 Jahren im Anfangsunterricht zuhause
Ich bin Regine Bubeck-Cinus, Geigen- und Bratschenlehrerin und Entwicklerin von isiQuint. Seit rund 30 Jahren bildet der Anfangsunterricht mit Kindern einen durchgehenden Schwerpunkt meiner Arbeit – im Einzel- und Gruppenunterricht, in Deutschland und Frankreich. So konnte ich Ideen nicht nur gelegentlich, sondern immer wieder mit ganz unterschiedlichen Kindern erproben, anpassen und weiterentwickeln.
Dabei versuche ich immer, vom Kind aus zu denken: Wie muss eine Aufgabe gestellt sein, damit ein Kind Lust bekommt, sie auszuprobieren? Wie kann sie an seine Welt und seine Sicht der Dinge anknüpfen und für dieses Kind Sinn ergeben? Mein Studium der Instrumentalpädagogik in Nürnberg, mein Masterstudium in Musikerziehung an der Université Laval in Québec und prägende Jahre an der Suzuki-orientierten École Vivaldi in Grenoble bilden die fachliche Grundlage meiner Arbeit. Ich möchte die kleine Flamme der Begeisterung in jedem Kind erhalten und anfachen. Ich verstehe mich als Wege-Ebnerin: Jedes Kind darf seinen eigenen Zugang und sein eigenes Tempo finden. Meine besten Lehrmeister waren und sind dabei die Kinder selbst. Aus dieser Haltung und aus vielen Jahren Unterrichtspraxis ist isiQuint entstanden.
- offiziell patentierte Notenlesehilfe isiQuint - vorgestellt in der Fachzeitschrift „üben & musizieren“ - isiQuint-Notenmaterial im Holzschuh Verlag erschienen
Stimmen aus der Unterrichtspraxis
Die folgenden Rückmeldungen stammen von Geigen- und Bratschenlehrerinnen, die isiQuint kennengelernt und in ihrem Unterricht eingesetzt haben.
Möglichkeiten zur Kreativität
„Meine 7 Anfängerschüler haben alle begeistert mitgemacht und du hast uns Möglichkeiten zur Kreativität geschenkt, die wir unmittelbar in fröhlichen Geigenstunden erleben durften. isiQuint ist ja so leicht anwendbar!“
Astrid M. Geigenlehrerin
Mit Freude und ohne Scheu

„isiQuint ist ein innovatives Werkzeug zum mühelosen Notenlesen-Lernen für Geigenanfänger. Jeder Geigenanfänger sollte die Möglichkeit haben, isiQuint kennenzulernen und dadurch von Anfang an mit Freude und ohne Scheu mit der Notenschrift umzugehen.“
Annelie F. Geigenlehrerin
Buchstaben und Zahlen über den Noten ade!
„Schritt für Schritt lernt das Kind in seinem Tempo das Notenlesen. Buchstaben und Zahlen über den Noten ade! Eigentlich sollte diese Methode in jeder Methodik-Stunde im Instrumentalstudium der Geige und Bratsche gelehrt werden. Ich bin total begeistert!“ Berit L. Bratschenlehrerin
Was Auftraggeber und Teilnehmende häufig wissen möchten
Sechs Fragen zum Nutzen der Fortbildung, zur Besonderheit von isiQuint und zur Anwendung im eigenen Unterricht.
1. Was gewinnt eine Musikschule durch die Fortbildung?
2. Warum ist die Fortbildung auch für Hochschulen, Ausbildungsstätten und Landesverbände interessant?
3. Was nehmen Lehrkräfte und Studierende konkret mit?
4. Was ist am Notenlesen mit isiQuint anders?
5. Muss ich meinen bisherigen Unterricht für isiQuint vollständig verändern?
6. Brauche ich für die Anwendung von isiQuint besonderes Material?
Noch Fragen?
Sie möchten mehr über die Fortbildung erfahren oder gemeinsam überlegen, ob sie zu Ihrer Musikschule, Hochschule oder Ausbildungsstätte passt? Ich freue mich auf Ihre Nachricht und berate Sie gerne persönlich.
Der erste Schritt zu Ihrer Fortbildung
Sie interessieren sich für eine isiQuint-Fortbildung an Ihrer Musikschule, für Ihren Landesverband oder Ihre Ausbildungsstätte? Senden Sie mir über das Formular ein paar Eckdaten. Ich melde mich persönlich bei Ihnen und wir klären gemeinsam Termin, Teilnehmendenkreis, Schwerpunkte und Rahmenbedingungen. Sie müssen noch nicht alle Details kennen. Auch wenn Sie zunächst nur prüfen möchten, ob die Fortbildung zu Ihrer Einrichtung passt, freue ich mich über Ihre Nachricht. Ich freue mich, von Ihnen zu hören. Herzliche Grüße Regine Bubeck-Cinus
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Die Anfrage ist unverbindlich. Es entstehen dadurch keine Kosten.

Sie möchten lieber direkt schreiben? Sie erreichen mich unter regine@reginebubeck.de